Utility-Scale-Energiemanagement und -speicherung

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Projekte entwickeln oder erweitern – mit einem Business Case, der trägt, und einer Verfügbarkeit, auf die man sich vertraglich stützen kann.

Warum Steuerbarkeit entscheidet

Mehr Abregelstunden. Tiefere Preisspitzen. Solar- und Windanlagen sind zunehmend beidem ausgesetzt. Jede Stunde Einspeisemanagement oder negativer Strompreis belastet den Business Case. Das strukturelle Problem dabei: Die Anlage lässt sich nicht steuern, nur drosseln.

Eine Anlage, die nur produzieren und sofort verkaufen kann, ist dem Markt ausgeliefert. Eine Anlage, die den Zeitpunkt wählen kann, nicht. Der Unterschied zwischen diesen beiden ist kein technisches Detail – er entscheidet, ob ein Business Case unter Marktdruck standhält oder nicht.

Steuerbarkeit bedeutet konkret: selbst entscheiden, wann Energie verkauft oder eingekauft wird. Das reduziert die Abhängigkeit vom volatilen Spotmarkt – und macht aus Preisvolatilität eine steuerbare Größe statt eines Risikos.

Der Orchestrator von iwell verbindet Energieanlagen und koordiniert ihre Energieflüsse. Jede kWh wird dem Moment zugewiesen, in dem sie den höchsten Wert hat.

Utility-scale-orchestrator

Verantwortung, die nicht mit der Inbetriebnahme endet

iwell ist kein OEM, der ein System liefert und weiterzieht. Planung, Bau, Betrieb und Wartung liegen in einer Hand – für die gesamte Vertragslaufzeit. Wenn etwas Aufmerksamkeit braucht, gibt es keinen zweiten Ansprechpartner. Dasselbe Team, das den Standort gebaut hat, trägt die Verantwortung dafür, dass er läuft.

Die gemeinsam festgelegten Projektziele sind die Grundlage des Betriebs, und die Performance der Anlage wird kontinuierlich daran gemessen.

myiwell dashboard

Was das in der Praxis bedeutet

 

1. Eine Partei, volle Verantwortung

Bau, Betrieb und Wartung aus einer Hand. Keine Abstimmung zwischen Gewerken, kein Verantwortungsvakuum bei Störungen. 

2. 10+ Jahre Erfahrung mit Systemintegration

Mehr als 350 realisierte Projekte. Tiefes technisches Know-how in Installation und Systemintegration, aufgebaut über mehr als ein Jahrzehnt.

3. Verfügbarkeit als vertragliche Zusage

Ein stehendes System ist ein teures System. Maximale Systemverfügbarkeit ist kein Qualitätsmerkmal – sie ist Vertragsgegenstand. 

4. Projektspezifische Flexibilität

Vertragsstruktur, Zeitplan und Produktkonfiguration werden auf jedes Projekt abgestimmt. 

Hardware liefern kann jeder.
Für deren Verfügbarkeit über 15 Jahre geradestehen nicht. 

In der Praxis: Batteriespeichersystem Energiecampus Leeuwarden

Gemeinsam mit dem  Speicherbetreiber AQ Storage hat iwell ein 2 MW / 4 MWh Batteriesystem mit EMS realisiert, direkt gekoppelt an den Solarpark Schenkenschans in der niederländischen Provinz Friesland.

Das System speichert Solarstrom in Stunden mit niedrigen oder negativen Preisen und gibt ihn in der Abendspitze ab. Gleichzeitig stellt es Primärregelleistung (FCR) bereit.

Ergebnis: Derselbe Netzanschluss übernimmt eine aktivere Rolle im Markt. Und durch die EMS-Steuerung passt sich das System auch Jahre nach der Inbetriebnahme an veränderte Markt- und Netzbedingungen an – ohne Umbau.

Battery System Energiecampus Leeuwarden

Und euer Standort?

Was sich aus intelligentem Energiemanagement und Speicherung konkret herausholen lässt, hängt vom Lastprofil, dem Standort und der Anzahl der Erlösquellen ab. Ein paar kurze Fragen reichen für eine erste Berechnung. 

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