Einzelne Ladesäulen machen euch abhängig von eurem Anschluss. Ein integriertes System nicht. Bei iwell arbeiten Photovoltaik, Batteriespeicher und Ladeinfrastruktur als Einheit, gesteuert von einem EMS. Der Unterschied: nicht einfach Ladesäulen hinstellen, sondern eine Ladeinfrastruktur bauen, die funktioniert.
Das eigentliche Problem ist nicht, wie viel Energie eure Flotte pro Tag braucht, sondern wann. Ein Netzanschluss ist auf Leistung ausgelegt, nicht auf Verbrauch. Wenn zehn LKW um 17 Uhr gleichzeitig ans Ladegerät gehen, entsteht kurz eine Spitze, die kein normaler Anschluss aushält.
Dieselbe Energiemenge über die Nacht verteilt? Kein Problem. Der Batteriespeicher verschiebt genau das: Er puffert die Spitze und streckt die Last zeitlich.
So könnte ein typischer Tag aussehen:
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Tagsüber erzeugen die Solarmodule Strom, während die LKW fahren. Was nicht direkt verbraucht wird, geht in den Speicher — statt billig ins Netz.
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Abends kommt die Flotte zurück. Den Großteil der Ladeleistung liefert der Speicher. Der Netzanschluss gleicht ruhig im Hintergrund aus.
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Morgens stehen alle Fahrzeuge vollgeladen bereit — nach Fahrplan.
Nach außen verhält sich euer Standort ruhig und planbar. Die Lastspitzen verschwinden hinter dem Speicher, das Netz "sieht" sie nicht.
Was das möglich macht, ist das EMS. Es wägt in jedem Moment ab: Wie viel Solar ist verfügbar? Was kostet Netzstrom gerade? Wann fährt welcher LKW? Und wählt immer den Weg, der jeden LKW rechtzeitig vollgeladen hat.



