Menschen bei iwell: Lernen Sie unseren Junior Business Developer Koen kennen

Als Junior Business Developer ist Koen verantwortlich für die Berechnung und Ausarbeitung von Business Cases für (potenzielle) Kunden von iwell. "Bei der Erstellung von einem Business Case steht die intelligente Batterie zwar im Mittelpunkt, aber es geht um die gesamte Energiesituation des Kunden. So komme ich auch mit Solarmodulen, Ladestationen und Wärmepumpen in Berührung. Diese Rolle umfasst alles, was ich an der Energiewende so interessant finde.

Von der Abschlussarbeit zum ersten Vollzeitjob

Da ich schon immer gut in Mathematik, Chemie und Physik war, habe ich Molecular Science and Technology in Delft und Leiden studiert und anschließend einen Master in Chemical Engineering gemacht. Während meines Studiums habe ich auch etwas über Batterien gelernt, aber vor allem darüber, wie sie auf molekularer Ebene funktionieren. Die größte Parallele zwischen meinem Studium und diesem Job bei iwell, ist die Energiewende. In meiner Abschlussarbeit ging es zum Beispiel darum, die Biogasindustrie nachhaltiger zu machen. Übrigens habe ich iwell durch meine Abschlussarbeit kennengelernt. Ich habe eine Präsentation vor zwei Kontakten meines Professors gehalten, von denen einer bei iwell arbeitet. Als ich nach meinem Abschluss eine Stellenausschreibung auf LinkedIn sah, habe ich sofort angerufen und gefragt, ob es eine passende Stelle für jemanden mit meinem Studienhintergrund gibt. Ich hatte iwell vor allem als Batteriehersteller im Kopf und konnte mir nicht vorstellen, was man dort genau machen kann. Zum Glück habe ich angerufen, denn die Antwort auf meine Frage war: Ja, die Stelle des Business Developers passt perfekt!

Bei iwell kann ich lernen und etwas bewegen

Ich bin froh, dass ich bei iwell meinen ersten Vollzeit-Job gefunden habe. Hier gibt es viel zu lernen, vor allem weil iwell Vorreiter auf dem Gebiet der intelligenten Batterien ist und viel Wissen und Erfahrung im Unternehmen vorhanden ist. Und davon werde ich auf jeden Fall profitieren, denn obwohl ich während meines Praktikums und meiner Abschlussarbeit viel über Offshore-Windenergie, Wasserstoff und Biogas gelernt habe, ist die Welt der Batterien für mich völlig neu. Dementsprechend steil war die Lernkurve in den ersten Wochen. Die strukturierte Einarbeitung hat mir dabei sehr geholfen: Wir haben mit allen neuen Kollegen verschiedene Abteilungen besucht und Präsentationen über deren Arbeit bekommen. Dank meines Mentors und der tollen Unterstützung durch das restliche Team konnte ich bereits nach sechs Wochen selbstständig arbeiten. Übrigens haben noch drei weitere neue Kollegen in verschiedenen Teams angefangen. Das war auch schön, denn so konnten wir gemeinsam Dinge wie die neuen Laptops und Programme ausloten.

Du und Sales?

Als ich meinen Freunden von meinem neuen Job erzählte, war die erste Reaktion: "Wie, du mit deinem technischen Hintergrund machst Sales?" Aber in unserem Sales Team gibt es diejenigen, die viel Kundenkontakt haben, die Kunden besuchen und die Kundenbeziehungen pflegen, und dann gibt es noch die Business Developer. Ich als Junior Business Developer beschäftige mich hauptsächlich mit Daten: Wenn ein Kunde Interesse an einer Batterie zeigt, ist es meine Aufgabe, relevante Daten zu sammeln, zum Beispiel Stromverbrauchsdaten, die Anzahl der Solarmodule, das Vorhandensein von Ladestationen, die Einspeisung ins Netz und die Kapazität des Netzanschlusses. Meine Aufgabe ist es, auf Basis dieser Daten einen Business Case zu erstellen, um zu berechnen, ob ein intelligentes Batteriesystem eine lohnende Investition für den Kunden ist und in welchem Zeitraum sich die Investition zurückverdient. Obwohl ich im Sale Team arbeite und es natürlich auch einen kommerziellen Aspekt gibt, dreht sich meine Arbeit hauptsächlich um die Datenanalyse. Diese Kombination finde ich sehr interessant!

Puzzeln bei jedem neuen Business Case

Bei der Erstellung eines Business Case spielen viele Faktoren eine Rolle. Die intelligente Batterie ist das Herzstück des Energiesystems, aber oft haben Kunden auch Solarmodule, Ladestationen oder Wärmepumpen. Wenn ich einen Case bekomme, überprüfe ich zuerst, ob alle notwendigen Daten vorhanden sind. Wenn nicht, stelle ich dem potenziellen Kunden Fragen. Das Endergebnis ist ein Business Case, den wir dem Unternehmen vorlegen. Auf dieser Basis kann das Unternehmen entscheiden, ob es ein intelligentes Batteriesystem kaufen möchte. Es ist wie ein großes Puzzle, das ich jedes Mal neu zusammensetzen muss. Jeder Fall ist völlig anders, das macht es spannend. Hinzu kommt, dass der Energiemarkt sehr dynamisch ist: Energiepreise und Förderungen ändern sich ständig. Als Business Developer ist es auch unsere Aufgabe, die Modelle, mit denen wir rechnen, immer auf dem neuesten Stand zu halten.

Am Anfang dachte ich, es ginge nur um Batterien, aber es geht um viel mehr. Bei der Erstellung eines Business Cases geht es um Solarenergie, Ladestationen und Wärmepumpen. Alles, was ich an der Energiewende so faszinierend finde, kommt hier zusammen.

Was hat die Zukunft im Petto?

Sobald ich meinen Rhythmus gefunden habe und schneller im Berechnen von Business Cases geworden bin, habe ich bei iwell viel Freiraum, um die zusätzliche Zeit mit anderen Dingen zu verbringen, die mir Spaß machen. Ich freue mich sehr auf den Kontakt mit Kunden und die Möglichkeit, meine Business Cases in Kundengesprächen selbst zu präsentieren. Außerdem habe ich schon viel Positives über die Events, Partys und Ausflüge bei iwell gehört. Kurz gesagt: Ich bin sehr gespannt, was die Zukunft hier für mich bereithält!

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