Menschen bei iwell: Lerne Data Scientist Ravi kennen

Data Scientist Ravi arbeitet an der intelligenten Software, die auf den Batteriesystemen von iwell läuft. Er entwickelt unter anderem die Batterielogik, die den Energieverbrauch von Kunden optimiert. “Wenn ich am Ende verschiedene Ideen umgesetzt habe, die Software auf der Batterie läuft und der Kunde dadurch Geld bei der Stromrechnung spart, dann hat sich die Arbeit gelohnt”.

Ein Schuss ins Blaue

Nach meinem Studium war ich nicht unbedingt auf der Suche nach einem bestimmten Job, sondern eher nach einem bestimmten Unternehmen. Ich war mir sicher, dass ich einen nachhaltigen Job wollte. Einen Arbeitgeber zu finden in diesem Bereich, war nicht einfach. Als ich iwell entdeckte, habe ich zu meiner Freundin gesagt: “Das wäre wirklich mein idealer Arbeitgeber!” Aber es gab keine offene Stelle, die zu meinem Studium passte. Meine Initiativbewerbung fühlte sich also ein bisschen wie ein ‘Schuss ins Blaue’ an, aber es hat sich gelohnt. Jetzt arbeite ich mit Daten, was mich schon immer interessiert hat, und das in einem Unternehmen, das marktführend ist. Kein anderes Unternehmen ist seit acht Jahren auf dem Markt für intelligente Batterien, daher ist hier wirklich viel Wissen und Erfahrung vorhanden – genau das, was ich gesucht habe.

Unternehmenskultur = Tischtennis

Neben dem enormen Einfluss, den iwell auf die Energiewende hat, hat mich die Mentalität der Menschen hier sehr angesprochen. Jeder ist immer bereit, dem anderen zu helfen, sowohl innerhalb des Unternehmens als auch gegenüber den Kunden, ohne etwas als Gegenleistung zu erwarten. Auch nicht unwichtig: Als begeisterter Tischtennisspieler fühle ich mich hier voll in meinem Element, denn in den Pausen spielen wir regelmäßig ein Match. Das ist natürlich in erster Linie als Auszeit vom Arbeitsalltag gedacht, aber ich denke, es sagt auch etwas über die Unternehmenskultur aus: Hier ist auch Zeit für Spaß und Enstpannung.

Das Gesamtbild im Auge behalten

Als ich bei iwell anfing, war das Data Team kleiner und ich hatte mehrere Aufgaben zugleich. Ich arbeitete an der Entwicklung unserer Optimizer-Software, beschäftigte mich mit der Batterielogik, machte ein wenig Monitoring und löste gelegentlich einzelne Probleme mit Batterien. Jetzt, wo wir größer sind, hat jeder im Team konkrete Aufgaben. Für mich bedeutet das, dass ich mich mehr auf das große Ganze konzentrieren kann. Ich finde das toll, denn diese Entwicklung zeigt, dass wir stark gewachsen sind und die Skalierbarkeit sicherstellen wollen.

Energiehandel noch profitabler machen

iwell bietet drei Arten von Software-Dienstleistungen an: Controller, Optimizer und Advanced Modules. Ich konzentriere mich hauptsächlich auf Optimizer und Controller. Ziel ist es, den Energieverbrauch zu optimieren und die Batterie noch effizienter zu nutzen, um die Energiekosten des Kunden zu senken. Ich entwickle die Batterielogik. Das heißt, ich untersuche, in welchen Szenarien die Batterie am besten geladen und entladen wird. Ein einfaches Beispiel für diese Logik wäre: Wenn A, dann B. Aber bei unseren intelligenten Batterien ist es oft viel komplizierter. Im Moment arbeite ich zum Beispiel daran, die Software für den Energiehandel zu optimieren. Dabei ist es wichtig, mehrere interne und externe Datenquellen zu berücksichtigen, um ein noch besseres Ergebnis für den Kunden zu erzielen. Je besser wir den Verbrauch des Kunden prognostizieren können, desto höher ist der Umsatz aus dem Energiehandel. Diese Software macht den Energiehandel also lukrativer, ist aber recht kompliziert, weil jedes Unternehmen ein völlig anderes Verbrauchsprofil hat.

Ein greifbares Ergebnis

Die Entwicklung der Optimizer-Software ist einer der schönsten Aspekte meiner Arbeit. Wenn all das Nachdenken und Experimentieren zu etwas Greifbarem führt, das funktioniert und in unseren Batterien eingesetzt werden kann, dann hat sich die Arbeit gelohnt. Es gibt natürlich auch Herausforderungen. Es ist zum Beispiel schwierig, sich zwischendurch auf etwas anderes zu konzentrieren. Manchmal ist man so tief im Denkprozess, dass es sogar schwierig ist, eine bestimmte Frage kurz zu beantworten. Meine Arbeit anderen zu erklären, sowohl Kollegen als auch Kunden, ist auch eine Herausforderung. Deshalb verwende ich Skizzen, um meine Arbeit zu visualisieren. So wird deutlich, was die Software in der Batterie macht und warum.

Die Zukunft bringt Wachstum

Ich wäre nicht überrascht, wenn wir in fünf Jahren fast überall in Europa eine Batterie installiert hätten. Aber das ist schwer einzuschätzen, denn in einem dynamischen Markt wie diesem kann viel passieren. Da müssen wir als Unternehmen flexibel bleiben und den Trends folgen. Ich bin auch gespannt, ob wir in einem Jahr wieder doppelt so groß sind. Vielleicht haben wir sogar schon wieder ein neues Büro? Zwei Dinge weiß ich ganz sicher: Unsere Unternehmenskultur bleibt erhalten, auch wenn wir weiter wachsen, und ich werde auch in ein paar Jahren noch hier arbeiten.

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