Einfach erklärt: Wie die intelligente Software in unseren Batterien funktioniert und was sie Unternehmen bringt

Intelligente Batterien können nicht nur Energie speichern, sondern auch den Energieverbrauch optimieren, Kosten senken, neue Einnahmequellen erschließen und gleichzeitig einen Beitrag zur Energiewende leisten. Die intelligente Software in den Batterien macht es möglich! Da ‘Software’ ein recht abstrakter Begriff ist, erklären wir in diesem Artikel, wie die Software in unseren Batterien funktioniert und welche konkreten Vorteile sie Unternehmen bietet.

Die Software, die unsere Batteriesysteme intelligent macht

Intelligente Batterien von iwell bestehen aus integrierter Hardware und Software. Das modulare Design der Hardware ermöglicht eine einfache Anpassung der Leistung und Kapazität, und sorgt für effiziente Energiespeicherung. Die Software berücksichtigt eine Vielzahl externer und interner Faktoren, um das Energiemanagement optimal an die Bedürfnisse des Unternehmens anzupassen. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie Batterien funktionieren und wie sie in Unternehmen angewendet werden können. In diesem Artikel tauchen wir direkt in die drei verschiedenen Softwaretypen ein, die auf unseren Batterien laufen: Controller, Optimizer und Advanced Modules.

1. Controller sorgen dafür, dass die Grundlage stimmt

Die Controller-Softwaredienste stellen sicher, dass die Batterie immer genügend Energie gespeichert hat, um das Unternehmen mit der benötigten Energie zu versorgen. Gleichzeitig sorgt die Software dafür, dass die Grenzen der Netzanschlusskapazität, der vertraglich vereinbarten Leistung, der Ladestationen für Elektrofahrzeuge und der Solarmodule nicht überschritten werden.

Was genau macht die Software?

Der Peakshave-Controller gleicht Stromspitzen aus, indem er bei Bedarf zusätzliche Energie aus der Batterie abgibt. Stromspitzen entstehen zum Beispiel, wenn ein Unternehmen große elektrische Maschinen einsetzt. Auf diese Weise kann ein Unternehmen Kosten für eine Erhöhung der Netzanschlusskapazität vermeiden. Verfügt ein Unternehmen über Solarmodule, schaltet der PV curtailment controller die Solarmodule bei Bedarf ab, um Strafen für zu viel eingespeisten Strom zu vermeiden und das Netz nicht zu überlasten. Schließlich sorgt der EV-Controller dafür, dass Elektrofahrzeuge immer laden können, auch wenn nicht genügend Strom aus dem Netz zur Verfügung steht. Die Software berechnet kontinuierlich die verfügbare Leistung auf Basis der Solarstromerzeugung, der Netzanschlusskapazität und dem Status der Batterie.

2. Optimizer verbessern das Energiemanagement

Optimizer bestimmen die beste Lade- und Entladestrategie für das Batteriesystem und verbessern das Energiemanagement eines Unternehmens, was zu (zusätzlichen) Einnahmequellen führt. Diese Softwaredienste erzielen optimale Ergebnisse auf der Grundlage bestimmter Prioritäten.

Was genau macht die Software?

Der PV-Optimierer stellt die optimale Nutzung der Solarenergie sicher, indem er dafür sorgt, dass die Batterie zum richtigen Zeitpunkt entladen wird, um Platz für neu erzeugte Solarenergie zu schaffen. Diese Software sorgt auch dafür, dass die Batterie wieder aufgeladen ist, wenn der Strombedarf wieder steigt. Dies geschieht auf Basis der prognostizierten Stromerzeugung und des Stromverbrauchs sowie der Einspeisebeschränkungen für Solarenergie. Produzieren die Solarmodule mehr Energie als das Unternehmen benötigt, ermöglicht der EPEX-Optimierer den Energiehandel. Das bedeutet, dass ein Unternehmen von schwankenden Energiepreisen profitieren kann, indem es Energie zu einem niedrigen Preis einkauft und zu einem höheren Preis auf dem Day-Ahead-Markt verkauft. Für Unternehmen mit Elektrofahrzeugen steigert der EV-Optimierer die Einnahmen, indem er die optimale Strategie für das Laden und Entladen der Batterie, basierend auf den Renewable Fuel Units, den Energiepreisen, den Energiemärkten, der Solarstromerzeugung und natürlich dem Verbrauch der Elektrofahrzeuge.

3. Advanced modules für mehr Einnahmen

Mit advanced modules lassen sich die Erträge einer intelligenten Batterie steigern. Sie sind vollständig auf die spezifischen Bedürfnisse des Kunden, des Standorts oder des Projekts zugeschnitten.

Was genau macht die Software?

API-access ermöglicht die Verknüpfung des Batteriesystems mit verschiedenen internen oder externen Datenquellen, wie zum Beispiel Fahrplänen und vielem mehr. Die Möglichkeiten, die Batterie noch intelligenter zu machen, sind durch die Verknüpfung mit anderen Datenquellen endlos. Mit dem Fortgeschrittenes Handelsmodul kann eine intelligente Batterie zudem zur Stabilisierung des Stromnetzes angeboten werden.

Mehr erfahren?

Bei iwell entwickeln wir die gesamte intelligente Software für unsere Batterien selbst. So können wir jede Batterie auf die Bedürfnisse unserer Kunden zuschneiden. Ein engagiertes Team von Softwareentwicklern arbeitet täglich daran, die Software zu optimieren und zu verbessern. Möchten Sie mehr über die Menschen erfahren, die hinter unserer intelligenten Software stecken? Lesen Sie Ravis Interview! Wenn Sie neugierig geworden sind, was die intelligente Software in unseren Batterien für Ihr Unternehmen bedeuten kann, nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Entschlüsselung der intelligenten Software in unseren Batterien: Wie sie funktioniert und welche Vorteile sie bietet

Intelligente Batterien speichern nicht nur Energie, sie optimieren auch die Energienutzung, senken die Kosten und schaffen neue Einnahmequellen, während sie gleichzeitig den Übergang zu sauberer Energie unterstützen. So verdienen sie den Titel "intelligent". Wie funktioniert das? Es liegt alles an der Software! In diesem Artikel wollen wir das Geheimnis der Software lüften, damit Sie die verschiedenen Möglichkeiten, wie ein Unternehmen von einem intelligenten Batteriesystem profitieren kann, besser verstehen können.

Die Software, die unsere Batterien intelligent macht

Die intelligenten Batterien von Iwell bestehen aus integrierter Hardware und Software. Das modulare Hardware-Design bietet skalierbare Leistung und Kapazität für eine effiziente Energiespeicherung. Die Software hingegen berücksichtigt eine Vielzahl externer und interner Faktoren, um die Energieflüsse so effizient wie möglich zu steuern, je nach den Bedürfnissen eines Unternehmens. In unserem neuesten Artikel erfahren Sie mehr über wie Batterien funktionieren und ihre praktischen Anwendungen für Unternehmen. In diesem Artikel gehen wir direkt auf die drei verschiedenen Arten von Software ein, die auf unseren Batterien laufen: Steuerungen, Optimierer und erweiterte Module.

1. Kontrolleure stellen sicher, dass die Grundlagen stimmen

Die Software des Controllers sorgt dafür, dass die Batterie immer genug Energie hat, um das Unternehmen mit dem benötigten Strom zu versorgen, und stellt gleichzeitig sicher, dass die Grenzen des Energievertrags, des Netzanschlusses, der Ladestationen und der Solarzellen nicht überschritten werden.

Was genau macht die Software?

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass der Stromverbrauch in die Höhe schießen kann, wenn große Maschinen in Betrieb sind? Die Peakshave-Controller glättet Spitzen indem die Batterie bei Bedarf zusätzlichen Strom abgibt. Auf diese Weise lassen sich teure Aufrüstungen des Stromnetzes oder Energieverträge vermeiden. Wenn ein Unternehmen Sonnenkollektoren hat, kann die PV-Beschneidung Controller steuert den Wechselrichter der Solarmodule, um Strafen für die Rückspeisung von zu viel Strom ins Netz zu vermeiden und das Netz nicht zu überlasten. Schließlich wird der EV-Controller sorgt dafür, dass Elektro-Lkw oder -Autos immer aufgeladen werden können, auch wenn der Strom aus dem Netz nicht ausreicht. Dazu berechnet die Software kontinuierlich die verfügbare Leistung auf der Grundlage von Solarenergieerzeugung, Netzkapazität und Batteriestatus.

2. Optimierer sorgen für die Feinabstimmung des Energiemanagements

Optimierer ermitteln die besten Lade- und Entladestrategien für das Batteriesystem und verbessern so das Energiemanagement eines Unternehmens, was zu (zusätzlichen) Einnahmequellen führt. Diese Softwaredienste zielen auf optimale Ergebnisse auf der Grundlage spezifischer Prioritäten ab.

Was genau macht die Software?

Die PV-Optimierer maximiert die Nutzung des Solarstroms, indem es dafür sorgt, dass die Batterie zum richtigen Zeitpunkt entladen wird, um Platz für neu erzeugten Solarstrom zu schaffen, und rechtzeitig vor der nächsten Nachfragespitze wieder voll aufgeladen wird. Dies geschieht auf der Grundlage der erwarteten Stromerzeugung und des erwarteten Stromverbrauchs sowie der Beschränkungen für die Rückspeisung von Solarstrom in das Netz. Wenn die Solarmodule mehr Energie erzeugen, als für den Betrieb des Unternehmens benötigt wird, wird die EPEX-Optimierer ermöglicht den Handel mit Energie. Das bedeutet, dass ein Unternehmen die Schwankungen der Energiepreise ausnutzen kann, indem es Energie billig einkauft und sie zu einem höheren Preis auf dem Day-Ahead-Markt verkauft. Für Unternehmen mit Elektrofahrzeugen ist die EV-Optimierer steigert die Einnahmen durch die Anwendung der optimalen Lade- und Entladestrategie der Batterie in den Fahrzeugen auf der Grundlage von HBEs, Energiepreisen, Energiemärkten, Solarstromproduktion und natürlich dem EV-Verbrauch.

3. Fortgeschrittene Module maximieren die Einnahmen durch individuelle Anpassung

Fortschrittliche Module maximieren die Wirkung und den Ertrag einer intelligenten Batterie. Sie sind vollständig auf die spezifischen Bedürfnisse des Kunden, des Standorts oder des Projekts zugeschnitten.

Was genau macht die Software?

API-Zugang ermöglicht es, das Batteriesystem mit verschiedenen internen oder externen Datenquellen zu verknüpfen, z. B. mit Fahrplänen und vielem mehr. Mit der Fähigkeit, sich mit anderen Datenquellen zu verbinden, sind die Möglichkeiten, die Batterie noch intelligenter zu machen, endlos. Die Fortgeschrittenes Handelsmodul ermöglicht es den Parteien, die für die Aufrechterhaltung des Gleichgewichts zwischen Stromangebot und -nachfrage im Energienetz verantwortlich sind, die Batterie in die Ausgleichsmärkte zu integrieren. Die Bereitstellung einer intelligenten Batterie als Puffer für den Energieausgleich eröffnet eine weitere Einnahmequelle.

Wie wir das machen

Bei iwell entwickeln wir die gesamte intelligente Software für unsere Batterien selbst. So können wir jede Batterie auf die Bedürfnisse des Kunden zuschneiden. Ein engagiertes Team von Softwareentwicklern arbeitet jeden Tag an der Feinabstimmung und Verbesserung der Software. Möchten Sie mehr über die Menschen erfahren, die hinter unserer intelligenten Software stehen, nachdem Sie nun wissen, wie sie funktioniert? Lesen Sie die Geschichte von Ravi. Wenn die Lektüre dieses Artikels Sie neugierig gemacht hat, was die intelligente Software in unseren Batterien für Ihr Unternehmen tun kann, Verbinden Sie sich mit uns.

Wie funktioniert ein intelligentes Batteriesystem für Unternehmen?

Ein intelligentes Batteriesystem ist sozusagen das Herzstück Ihres eigenen nachhaltigen Energienetzes und sorgt dafür, dass Ihre Solarmodule, Wärmepumpen und Ladesäulen reibungslos zusammenarbeiten. Aber es kann noch viel mehr. In diesem Artikel erfahren Sie, wie ein intelligentes Batteriesystem funktioniert und wie Unternehmen es nutzen können.

Das intelligente Batteriesystem kurz erklärt

Ein intelligentes Batteriesystem besteht aus Hard- und Software, die es ermöglicht, Energie effizient zu speichern und zu verwalten. Durch die Einbindung interner und externer Datenquellen überwacht das Batteriesystem Ihren Energiebedarf und -kontext, um sicherzustellen, dass immer ausreichend Energie für Ihr Unternehmen zur Verfügung steht. Es kann dabei zum Beispiel auch den Fahrplan von Lastwagen berücksichtigen. Die Batterie wird dann aufgeladen, wenn die Energiepreise am niedrigsten sind, damit Sie nicht zu viel für Energie bezahlen. Hier wird es interessant: Wenn Sie Ihre eigene Solarenergie erzeugen, bietet Ihnen die Speicherung dieser Energie viele Möglichkeiten, zusätzlich Geld zu verdienen.

Wofür können Sie eine intelligente Batterie verwenden?

Wenn Unternehmen eine intelligente Batterie als Herzstück ihres eigenen lokalen Energiesystems einsetzen, können sie damit viel erreichen. Erstens kann die Batterie Solarenergie von Solarpaneelen speichern und bei Bedarf nutzen (auch wenn die Sonne nicht scheint) oder auf dem Energiemarkt verkaufen, um zusätzliche Einnahmen zu erzielen. Sie ermöglicht auch das Aufladen von Elektroautos oder -lastwagen mit sauberer Energie. Darüber hinaus hilft sie, die maximale Netzanschlussleistung zu überwachen und Bußgelder zu vermeiden, wenn diese überschritten wird. Das trägt dazu bei, das Stromnetz zu stabilisieren. Das Beste daran? Alles funktioniert automatisch, um die bestmögliche Lade- und Entladestrategie für Ihr Unternehmen zu gewährleisten. So kann Ihr Unternehmen seine Gewinne steigern und gleichzeitig zur Energiewende beitragen.

Was macht eine Batterie intelligent?

Bevor wir die Vorteile der intelligenten Batterie erläutern, ist es wichtig zu verstehen, warum wir unsere Batteriesysteme "intelligent" nennen. Der Grund dafür ist, dass die Batterien mit einer Reihe von intelligenten Software-Diensten ausgestattet sind, die auf die Bedürfnisse des Unternehmens zugeschnitten sind, den Energieverbrauch steuern und Unternehmen dabei helfen, Geld zu verdienen und gleichzeitig einen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Wir bieten drei Arten von Software an: Optimierer, Controller und Erweiterte Module. Controller-Softwaredienste gewährleisten eine sichere Energieversorgung innerhalb definierter Grenzen. Sie sorgen zum Beispiel dafür, dass die vertraglich vereinbarte Leistung nicht überschritten wird. Die Optimizer-Software verbessert Ihr Energiemanagement, indem sie z.B. den lokalen Energieverbrauch und die lokale Energieerzeugung sowie Echtzeit-Energiepreise berücksichtigt. Diese Software ermöglicht es Ihnen unter anderem, Energie auf dem Energiemarkt zu verhandeln und zusätzliche Einnahmen zu erzielen. Advanced Modules helfen Ihnen, den Ertrag Ihres Batteriesystems zu maximieren. Dazu gehört auch der API-Zugang für Projekte, die eine Kommunikation mit anderen Assets erfordern.

Was sind die Vorteile für Ihr Unternehmen?

Nachdem die Funktionsweise und die Einsatzmöglichkeiten eines Batteriesystems erläutert wurden, stellt sich nun die Frage: Was sind die Vorteile? Hier einige wichtige Vorteile:

  • Nutzen Sie Ihre eigene saubere Energie optimal: Durch die Speicherung und Nutzung von Solarenergie können Sie Ihre Energiekosten senken, Ihre Autarkie erhöhen und Ihre Abhängigkeit vom Wetter verringern.
  • Machen Sie sich keine Sorgen über Stromengpässe: Ein intelligentes Batteriesystem bietet zusätzliche Leistung, ohne dass Ihr Netzanschluss aufgerüstet werden muss - das spart Zeit und Geld und macht Sie unabhängiger vom Stromnetz.
  • Energiemanagement gibt Ihnen die Kontrolle zurück: Das Energiemanagementsystem in unseren Batterien misst, überwacht, steuert und optimiert Ihren Energieverbrauch, um die Effizienz zu steigern, Gewinne zu maximieren und die Nachhaltigkeit zu verbessern.
  • Erzielen Sie zusätzliche Einnahmen durch die Teilnahme an Energiemärkten: Mit einer Batterie können Sie aktiv an Energiemärkten teilnehmen und zusätzliche Einnahmen erzielen.

Kontaktieren Sie uns

Möchten Sie wissen, was ein intelligentes Batteriesystem für Ihr Unternehmen bedeuten kann? Kontaktieren Sie unsWir beantworten gerne alle Ihre Fragen.

Wie funktioniert ein intelligentes Batteriesystem für Unternehmen?

Ein intelligentes Batteriesystem ist so etwas wie das Gehirn Ihrer nachhaltigen Energieanlage. Es sorgt dafür, dass Ihre Sonnenkollektoren, Wärmepumpen und Ladestationen reibungslos zusammenarbeiten. Aber es kann noch viel mehr als das. In diesem Artikel erläutern wir, wie eine intelligente Batterie funktioniert und wie Unternehmen sie nutzen können.

Das intelligente Batteriesystem in Kürze

Eine intelligente Batterie besteht aus Hardware und Software, die eine effiziente Speicherung und Verwaltung der Energie entsprechend den Anforderungen Ihres Unternehmens ermöglicht. Durch die Integration interner und externer Datenquellen überwacht das Batteriesystem Ihren Energiebedarf und den Kontext, um sicherzustellen, dass immer genügend Energie für Ihr Unternehmen zur Verfügung steht. Es kann zum Beispiel den Fahrplan von Lastwagen berücksichtigen. Die Batterie wird dann aufgeladen, wenn die Energiepreise am niedrigsten sind, damit Sie nicht zu viel für Energie bezahlen müssen. Aber jetzt wird es interessant. Wenn Sie Ihre eigene Solarenergie erzeugen, eröffnet die Speicherung in einer Batterie viele Möglichkeiten, die Solarenergie auf eine Weise zu nutzen, die zusätzliches Einkommen generiert.

Wofür können Sie das Batteriesystem verwenden?

Wenn Unternehmen eine intelligente Batterie als Herzstück ihres Energiesystems einsetzen, kann sie viel für sie tun. Erstens kann sie den von Solarzellen erzeugten Solarstrom speichern und bei Bedarf nutzen (auch wenn die Sonne nicht scheint) oder ihn auf dem Energiemarkt verkaufen, um zusätzliche Einnahmen zu erzielen. Außerdem können damit Elektroautos oder Lastwagen mit sauberer Energie aufgeladen werden. Außerdem hilft es bei der Überwachung der Höchstgrenze für den Netzanschluss und vermeidet Bußgelder bei deren Überschreitung, was zur Stabilität des Energienetzes beiträgt. Und das Beste daran? Das Ganze funktioniert automatisch, um die bestmögliche Lade- und Entladestrategie für Ihr Unternehmen zu gewährleisten. So kann Ihr Unternehmen seine Gewinne maximieren und gleichzeitig einen Beitrag zur Energiewende leisten.

Was macht eine Batterie intelligent?

Bevor wir auf die Vorteile der intelligenten Batterie eingehen, sollten Sie wissen, warum wir unsere Batteriesysteme "intelligent" nennen. Das liegt daran, dass die Batterien mit einer Reihe von intelligenten, auf die Bedürfnisse des Unternehmens zugeschnittenen Softwarediensten betrieben werden, die die Energieflüsse verwalten und den Unternehmen helfen, Geld zu verdienen und gleichzeitig einen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Die von uns entwickelte Software besteht aus drei Arten von Modulen: Optimierer, Controller und erweiterte Module. Controller-Softwaredienste sorgen für eine sichere Energieversorgung innerhalb festgelegter Grenzen. Sie sorgen zum Beispiel dafür, dass Ihre vertraglich vereinbarte Leistung nicht überschritten wird. Die Optimierungssoftware verbessert Ihr Energiemanagement, indem sie z. B. den lokalen Energieverbrauch und die lokale Energieerzeugung sowie die Energiepreise in Echtzeit berücksichtigt. Diese Software ermöglicht es Ihnen unter anderem, Energie auf dem Energiemarkt zu handeln und zusätzliche Einnahmen zu erzielen. Um die Wirkung und den Ertrag Ihres Batteriesystems zu maximieren, gibt es erweiterte Module. Dazu gehört der API-Zugang für Projekte, die eine Kommunikation mit anderen Anlagen erfordern.

Was sind die Vorteile einer intelligenten Batterie?

Nachdem wir untersucht haben, wie ein Batteriesystem funktioniert und verstanden haben, wofür es eingesetzt werden kann, stellt sich die nächste Frage: Was sind die Vorteile? Hier sind ein paar:

  • Machen Sie das Beste aus Ihrer eigenen sauberen Energie: Durch die Speicherung und optimale Nutzung von Solarenergie können Sie Ihre Energierechnung senken, Ihre Autarkie erhöhen und Ihre Abhängigkeit vom Wetter beim Energieverbrauch verringern.
  • Keine Sorgen über Netzengpässe und Kapazitäten: Ein intelligentes Batteriesystem liefert zusätzliche Energie, ohne dass Sie Ihren Netzanschluss aufrüsten müssen. Das spart Zeit und Geld und macht Sie unabhängiger von Ihrem Netzanschluss.
  • Mit Energiemanagement haben Sie wieder die Kontrolle: Das Energiemanagementsystem in unseren Batterien misst, überwacht, steuert und optimiert Ihren Energieverbrauch, um die Effizienz zu verbessern, den Gewinn zu maximieren und die Nachhaltigkeit zu steigern.
  • Verdienen Sie zusätzliches Einkommen durch die Teilnahme an Energiemärkten: Mit einer Batterie können Sie aktiv an den Energiemärkten teilnehmen und ein zusätzliches Einkommen erzielen.

Kontaktieren Sie uns

Sind Sie neugierig, was ein intelligentes Batteriesystem für Ihr Unternehmen leisten kann? Kontaktieren Sie uns und wir werden alle Ihre Fragen beantworten.

 

 

Menschen bei iwell: Treffen Sie unseren Datenwissenschaftler Ravi

Data Scientist Ravi entwickelt die intelligente Software, die auf den Batteriesystemen von iwell läuft. Er erstellt eine Batterielogik, die die Energieflüsse für die Kunden optimiert. "Ein einfaches Beispiel für diese Logik wäre: Wenn A, dann B. Aber bei unseren intelligenten Batterien ist es oft viel komplizierter. Wenn die Ideen am Ende als Software auf der Batterie laufen und den Kunden Geld auf ihrer Energierechnung sparen, dann lohnt sich die ganze Arbeit."

Ein Schuss ins Blaue

Nach meinem Abschluss war ich nicht auf der Suche nach einem bestimmten Job, sondern nach einer bestimmten Art von Organisation. Ich wusste, dass ich einen Job wollte, der etwas bewirkt. Einen Arbeitgeber zu finden, der diese Art von Einfluss hat, war eine ziemliche Herausforderung. Als ich auf iwell stieß, sagte ich zu meiner Freundin: "Das wäre wirklich mein idealer Arbeitgeber!" Aber es gab keine freie Stelle, die zu meinem Hintergrund passte. Meine offene Bewerbung fühlte sich also ein wenig wie ein Schuss ins Blaue an, aber es hat sich gelohnt. Jetzt arbeite ich mit Daten, etwas, das mich schon immer interessiert hat, und das in einem Unternehmen, das ein echter Marktführer ist. Kein anderes Unternehmen ist seit 8 Jahren auf dem Markt für intelligente Batterien tätig, daher gibt es hier viel Wissen und Erfahrung - genau das, was ich gesucht habe.

Arbeitskultur und Tischtennis

Abgesehen von den Auswirkungen, die iwell auf die Energiewende hat, hat mich vor allem die Einstellung der Menschen hier angesprochen. Jeder ist immer bereit, dem anderen zu helfen, sowohl innerhalb des Unternehmens als auch gegenüber den Kunden, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Auch die Arbeitskultur hat mir sehr gut gefallen. Wir spielen in den Pausen viel Tischtennis, und das gefällt mir nicht nur, weil ich gerne spiele, sondern auch, weil ich so meine Kollegen auf einer persönlicheren Ebene kennen lernen kann. 

Konzentration auf das große Ganze

Als ich bei iwell anfing, war das Datenteam kleiner und ich machte mehrere Dinge gleichzeitig. Ich habe an der Entwicklung unserer Optimierungssoftware gearbeitet, mir die Batterielogik angesehen, etwas Überwachung betrieben und gelegentlich Probleme einzelner Batterien gelöst. Jetzt, wo wir größer sind, hat jeder im Team bestimmte Aufgaben. Für mich bedeutet das, dass ich nicht mehr auf der Ebene der einzelnen Batterien arbeite, sondern das große Ganze im Blick habe. Das gefällt mir, denn es zeigt, dass wir stark gewachsen sind und die Skalierbarkeit sicherstellen wollen.

Energiehandel noch profitabler machen

Bei iwell bieten wir drei Arten von Softwaredienstleistungen an: Controller, Optimierer und erweiterte Module. Ich konzentriere mich hauptsächlich auf die Optimierer und Controller. Das Ziel ist es, die Energieflüsse zu verbessern und die Batterie effizienter zu nutzen, um die Energierechnung des Kunden zu senken. Zu diesem Zweck richte ich die Batterielogik ein. Mit anderen Worten, ich untersuche die Szenarien, in denen die Batterie am besten geladen und entladen werden kann. Ein einfaches Beispiel für diese Logik wäre: wenn A, dann B. Aber bei unseren intelligenten Batterien ist es oft viel komplizierter. Ich arbeite zum Beispiel gerade an der Verbesserung einer Software für den Energiehandel. Es ist wichtig, mehrere interne und externe Datenquellen zu berücksichtigen, um ein noch besseres Ergebnis für den Kunden zu erzielen. Je besser wir zum Beispiel den Verbrauch des Kunden vorhersagen können, desto höher sind die Handelseinnahmen. Diese Software macht den Energiehandel noch lukrativer, aber es ist ziemlich kompliziert, weil jedes Unternehmen sehr unterschiedlich Energie verbraucht.

Ein greifbares Ergebnis

Die Entwicklung der Optimierungssoftware ist einer meiner Lieblingsaspekte bei meiner Arbeit. Es ist toll, wenn all das Nachdenken und Experimentieren mit theoretischen Konzepten zu etwas führt, das wirklich funktioniert und in unseren Batterien verwendet werden kann. Wenn die Software funktioniert und dem Kunden nützt, macht das meine Arbeit greifbar. Natürlich gibt es auch Herausforderungen. Es ist zum Beispiel sehr schwierig, den Fokus zu wechseln. Manchmal ist man so vertieft in eine Sache, dass es schwierig ist, eine bestimmte Frage zu beantworten. Es ist auch eine Herausforderung, anderen meine Arbeit zu erklären, egal ob es sich um Kollegen oder Kunden handelt. Deshalb visualisiere ich meine Arbeit oft. So kann ich besser erklären, was die Software in der Batterie macht.

Wachstum und Expansion

Es würde mich nicht wundern, wenn wir in fünf Jahren fast überall in Europa Batterien haben werden. Aber es ist schwer vorherzusagen, denn auf einem so dynamischen Markt kann alles passieren. Als Unternehmen müssen wir flexibel bleiben und den Trends folgen. Ich bin auch sehr gespannt darauf, ob wir uns in einem Jahr wieder verdoppelt haben. Vielleicht werden wir sogar ein neues Büro haben? Bei zwei Dingen bin ich mir sicher: Unsere Arbeitskultur wird gleich bleiben, während wir weiter wachsen, und ich werde auch in ein paar Jahren noch hier arbeiten.

Menschen bei iwell: Lerne Data Scientist Ravi kennen

Data Scientist Ravi arbeitet an der intelligenten Software, die auf den Batteriesystemen von iwell läuft. Er entwickelt unter anderem die Batterielogik, die den Energieverbrauch von Kunden optimiert. “Wenn ich am Ende verschiedene Ideen umgesetzt habe, die Software auf der Batterie läuft und der Kunde dadurch Geld bei der Stromrechnung spart, dann hat sich die Arbeit gelohnt”.

Ein Schuss ins Blaue

Nach meinem Studium war ich nicht unbedingt auf der Suche nach einem bestimmten Job, sondern eher nach einem bestimmten Unternehmen. Ich war mir sicher, dass ich einen nachhaltigen Job wollte. Einen Arbeitgeber zu finden in diesem Bereich, war nicht einfach. Als ich iwell entdeckte, habe ich zu meiner Freundin gesagt: “Das wäre wirklich mein idealer Arbeitgeber!” Aber es gab keine offene Stelle, die zu meinem Studium passte. Meine Initiativbewerbung fühlte sich also ein bisschen wie ein ‘Schuss ins Blaue’ an, aber es hat sich gelohnt. Jetzt arbeite ich mit Daten, was mich schon immer interessiert hat, und das in einem Unternehmen, das marktführend ist. Kein anderes Unternehmen ist seit acht Jahren auf dem Markt für intelligente Batterien, daher ist hier wirklich viel Wissen und Erfahrung vorhanden – genau das, was ich gesucht habe.

Unternehmenskultur = Tischtennis

Neben dem enormen Einfluss, den iwell auf die Energiewende hat, hat mich die Mentalität der Menschen hier sehr angesprochen. Jeder ist immer bereit, dem anderen zu helfen, sowohl innerhalb des Unternehmens als auch gegenüber den Kunden, ohne etwas als Gegenleistung zu erwarten. Auch nicht unwichtig: Als begeisterter Tischtennisspieler fühle ich mich hier voll in meinem Element, denn in den Pausen spielen wir regelmäßig ein Match. Das ist natürlich in erster Linie als Auszeit vom Arbeitsalltag gedacht, aber ich denke, es sagt auch etwas über die Unternehmenskultur aus: Hier ist auch Zeit für Spaß und Enstpannung.

Das Gesamtbild im Auge behalten

Als ich bei iwell anfing, war das Data Team kleiner und ich hatte mehrere Aufgaben zugleich. Ich arbeitete an der Entwicklung unserer Optimizer-Software, beschäftigte mich mit der Batterielogik, machte ein wenig Monitoring und löste gelegentlich einzelne Probleme mit Batterien. Jetzt, wo wir größer sind, hat jeder im Team konkrete Aufgaben. Für mich bedeutet das, dass ich mich mehr auf das große Ganze konzentrieren kann. Ich finde das toll, denn diese Entwicklung zeigt, dass wir stark gewachsen sind und die Skalierbarkeit sicherstellen wollen.

Energiehandel noch profitabler machen

iwell bietet drei Arten von Software-Dienstleistungen an: Controller, Optimizer und Advanced Modules. Ich konzentriere mich hauptsächlich auf Optimizer und Controller. Ziel ist es, den Energieverbrauch zu optimieren und die Batterie noch effizienter zu nutzen, um die Energiekosten des Kunden zu senken. Ich entwickle die Batterielogik. Das heißt, ich untersuche, in welchen Szenarien die Batterie am besten geladen und entladen wird. Ein einfaches Beispiel für diese Logik wäre: Wenn A, dann B. Aber bei unseren intelligenten Batterien ist es oft viel komplizierter. Im Moment arbeite ich zum Beispiel daran, die Software für den Energiehandel zu optimieren. Dabei ist es wichtig, mehrere interne und externe Datenquellen zu berücksichtigen, um ein noch besseres Ergebnis für den Kunden zu erzielen. Je besser wir den Verbrauch des Kunden prognostizieren können, desto höher ist der Umsatz aus dem Energiehandel. Diese Software macht den Energiehandel also lukrativer, ist aber recht kompliziert, weil jedes Unternehmen ein völlig anderes Verbrauchsprofil hat.

Ein greifbares Ergebnis

Die Entwicklung der Optimizer-Software ist einer der schönsten Aspekte meiner Arbeit. Wenn all das Nachdenken und Experimentieren zu etwas Greifbarem führt, das funktioniert und in unseren Batterien eingesetzt werden kann, dann hat sich die Arbeit gelohnt. Es gibt natürlich auch Herausforderungen. Es ist zum Beispiel schwierig, sich zwischendurch auf etwas anderes zu konzentrieren. Manchmal ist man so tief im Denkprozess, dass es sogar schwierig ist, eine bestimmte Frage kurz zu beantworten. Meine Arbeit anderen zu erklären, sowohl Kollegen als auch Kunden, ist auch eine Herausforderung. Deshalb verwende ich Skizzen, um meine Arbeit zu visualisieren. So wird deutlich, was die Software in der Batterie macht und warum.

Die Zukunft bringt Wachstum

Ich wäre nicht überrascht, wenn wir in fünf Jahren fast überall in Europa eine Batterie installiert hätten. Aber das ist schwer einzuschätzen, denn in einem dynamischen Markt wie diesem kann viel passieren. Da müssen wir als Unternehmen flexibel bleiben und den Trends folgen. Ich bin auch gespannt, ob wir in einem Jahr wieder doppelt so groß sind. Vielleicht haben wir sogar schon wieder ein neues Büro? Zwei Dinge weiß ich ganz sicher: Unsere Unternehmenskultur bleibt erhalten, auch wenn wir weiter wachsen, und ich werde auch in ein paar Jahren noch hier arbeiten.

Menschen bei iwell: Lerne unseren Technical Project Manager Hasib kennen

Sobald ein Unternehmen eine intelligente Batterie von iwell anschafft, sorgt Hasib, unser Technischer Projektmanager, dafür, dass das Batteriesystem effizient, sicher und effektiv implementiert wird. Dabei behält er das Gesamtbild im Auge und steht in ständigem Kontakt mit den verschiedenen Teams bei iwell, den Zulieferern und dem Kunden. "Ich liebe es, mit Technik und Menschen zu arbeiten. Dieser Job bietet die ideale Mischung."

Vom Pionier zum Marktführer

Durch mein Studium in Energiewissenschaften war ich schon immer von Batterien als Energiespeicherlösung fasziniert. Als ich vor mehr als drei Jahren bei iwell anfing, waren wir eines der wenigen Unternehmen, die sich mit Batteriesystemen beschäftigten. Damals glaubten noch nicht viele Unternehmen an die Vorteile der Energiespeicherung. Die Energiepreise waren niedrig und die Leute dachten, das Stromnetz sei unerschütterlich. Doch als die Energiepreise plötzlich stiegen und viele Unternehmen aufgrund von Netzengpässen Probleme bekamen, wuchs iwell rasant. Wir haben viel mehr Projekte umgesetzt und unsere Batteriesysteme sind größer geworden. Wie weit wir gekommen sind, wird deutlich, wenn man sich das Material ansieht, das wir bekommen. Letztes Jahr waren es bis zu 40 Container, vor eineinhalb Jahren waren es noch zwei Paletten. Was mich vor drei Jahren zu iwell gebracht hat, ist die Entschlossenheit, durchzuhalten, auch wenn es mal schwierig wird.

Die treibende Kraft hinter iwell

Ein weiterer wichtiger Grund, warum ich mich für iwell entschieden habe, sind die Menschen hier. Die Menschen bei iwell sind bodenständig, tatkräftig und problemlösungsorientiert und sich nicht zu schade, Fehler zu machen und daraus zu lernen. Unser Motto lautet: Nicht reden, sondern machen! Die Begeisterung und das Talent der iwell-Mitarbeiter haben es uns ermöglicht, das rasante Wachstum der letzten Jahre zu bewältigen und gleichzeitig die iwell-DNA zu bewahren. Für mich ist das besonders wichtig, denn neben meiner Leidenschaft für Technologie schätze ich den sozialen Kontakt und ein gutes Verhältnis zu meinen Kolleginnen und Kollegen sehr. Der Umgang mit Menschen macht mir Spaß.

Projektrealisierung ist Teamarbeit

Als Technical Project Manager bin ich das Bindeglied zwischen den Teams bei iwell, dem Kunden und den Zulieferern. Der direkte Kontakt und die Zusammenarbeit sind für mich sehr wichtig. Kurz gesagt ist es meine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass unsere Batteriesysteme erfolgreich realisiert werden. Ich übergebe das Projekt erst dann an unseren Asset Manager, wenn die Batterie sicher, effizient und einwandfrei installiert ist. Natürlich realisiere ich ein Batteriesystem nicht alleine. Wir brauchen unsere Ingenieure, die die Hardware anschließen, und unsere Softwareingenieure, die die Software zum Laufen bringen. Wir haben auch Lieferanten und natürlich arbeite ich eng mit den Kunden zusammen, um Fragen zu beantworten und sie auf dem Laufenden zu halten. Es ist auch Teamarbeit!

Ein sichtbarer Beitrag zur Energiewende

Ich habe eigentlich drei Arten von Arbeitstagen: Bürotage, Projekttage und Installationstage. An Bürotagen beginne ich meinen Tag gegen 8 Uhr mit einer Tasse Kaffee im Büro. Dann checke ich meine E-Mails und habe Meetings zu laufenden Projekten, in denen wir mögliche Probleme und Verbesserungen diskutieren. Die Projekttage sind hauptsächlich kundenorientiert. Dann suche ich (neue) Kunden, um mit ihnen ihr Batteriesystem zu besprechen, Wünsche entgegenzunehmen und Fragen zu beantworten. Es gibt noch eine dritte Art von Tagen, nämlich Installationstage. An diesen Tagen fahre ich früh zum Projektstandort, wo die Ingenieure oft schon vor Ort sind. Während der Installation halte ich den Kunden auf dem Laufenden und löse Probleme so effizient wie möglich, wie zum Beispiel einen Zulieferer, der sich verspätet. Außerdem halte ich Kontakt zu unseren Softwareingenieuren im Büro, um sicherzustellen, dass die intelligente Software in der Batterie richtig funktioniert. Oft ist die Installation um sechs Uhr abends abgeschlossen und wir können die Batterie anschließen. Das ist das Highlight meines Arbeitstages. Dann sehen wir, welchen Beitrag wir zur Energiewende leisten.

"Wenn ich den Kunden das erste Mal besuche, ist der Projektstandort noch völlig leer. Aber wenn ich gehe, hinterlassen wir gemeinsam als Team etwas sehr Konkretes. Der Einfluss, den wir auf die Energiewende haben, ist deutlich sichtbar!"

Alle Fäden in der Hand halten

Das schöne an meiner Arbeit ist, dass ich, wenn ich nach einem Arbeitstag nach Hause komme, mit Stolz auf das Stück Nachhaltigkeit blicken kann, das wir geschaffen haben. Es gibt natürlich auch Herausforderungen. In diesem Job muss man viele verschiedene Fäden in der Hand halten. Manchmal scheint ein Projekt reibungslos zu verlaufen, aber kurz vor der Übergabe tauchen Herausforderungen auf. Dann muss ich sicherstellen, dass ich das Projekt trotzdem abschließen und die Vereinbarungen mit dem Kunden einhalten kann, und gleichzeitig schnell und effizient arbeiten. Man muss in der Lage sein, Prioritäten zu setzen und vorauszuplanen. Das macht den Job dynamisch. Auch die Kommunikation kann eine Herausforderung darstellen. Manche Kunden wünschen eine klare, direkte Sprache. Dann muss man den Mut haben, direkt zu sein. Andere Kunden haben ganz andere Kommunikationspräferenzen, dann muss man die Botschaft anders vermitteln. Mit jedem Kunden muss man das neu herausfinden und eine Beziehung aufbauen.

Ein Blick in die Zukunft

Ich habe in meiner Zeit bei iwell schon viel Wachstum erlebt und erwarte in naher Zukunft noch mehr internationales Wachstum. Denn schließlich wird jedes Land, das nachhaltiger werden will, elektrifizieren, um von fossilen Brennstoffen wegzukommen. Und Batterien sind ein wichtiger Teil davon. Iwell hat inzwischen viel Erfahrung und ich glaube fest daran, dass wir im Bereich der Batteriespeicherung auch in anderen europäischen Ländern viel bewegen können. Ich freue mich auf die Zukunft!

So holen Sie mit einer intelligenten Batterie mehr aus Ihrem Solarstrom heraus

Solarmodule und intelligente Batterien sind ein starkes Team. Die Speicherung von Solarstrom in einer Batterie ermöglicht es Ihnen, Solarstrom so zu nutzen, dass Sie zusätzliches Einkommen erzielen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie mit einem Batteriesystem mit fortschrittlicher Software mehr aus Ihrem Solarstrom herausholen können.

Günstigere Stromrechnung

Viele Besitzer von Solarmodulen speisen einen großen Teil der erzeugten Solarenergie ins Netz zurück. Das liegt daran, dass die Zeiten, in denen die Solarmodule Strom erzeugen und die Zeiten, in denen der Strom verbraucht wird, oft nicht übereinstimmen. Ein intelligentes Batteriesystem verringert die Diskrepanz, indem es überschüssige Solarenergie für Zeiten speichert, in denen die Sonne nicht scheint, Ihre Firma aber Strom benötigt. Dadurch müssen Sie weniger Strom aus dem Netz beziehen und Energiekosten sparen. Wenn Sie Ihren selbst erzeugten Solarstrom vor allem lokal nutzen, sparen Sie zudem Transportkosten für die Durchleitung von Strom. Die Transportkosten sind Teil der Netzentgelte, die auf Ihrer Stromrechnung stehen.

Handel mit Solarstrom

Eine weitere Möglichkeit, mit Solarstrom Geld zu verdienen, ist der Verkauf von überschüssigem Strom auf den Energiemärkten. Eine intelligente Batterie sorgt dafür, dass Sie nur dann Strom verkaufen, wenn es lukrativ ist. Abends steht oft weniger Solarenergie zur Verfügung. Wenn Ihre Batterie dann Strom liefert, erhalten Sie eine höhere Vergütung als tagsüber, wenn mehr Energie verfügbar ist. Wenn zu viel Energie im Netz ist und die Vergütung zu niedrig ist, wird die Batterie nicht entladen. Manchmal kann es sogar vorteilhaft sein, Strom aus dem Netz zu beziehen, insbesondere dann, wenn der Strom aufgrund einer Produktionsspitze bei erneuerbaren Energien sehr günstig ist. Die intelligente Software in der Batterie ermittelt die beste Lade- und Entladestrategie anhand von Faktoren wie dem Strompreis, Ihrem Energiebedarf, der Wettervorhersage und natürlich Ihrem Netzanschluss.

Abregelung von Solarmodulen

Viele Unternehmen entscheiden sich für eine Solaranlage, die mehr Solarstrom erzeugt, als sie tatsächlich verbrauchen. Das kann dazu führen, dass ein größerer Netzanschluss oder eine höhere Vertragsleistung beantragt werden muss, was zusätzliche Kosten verursacht. Ein Batteriesystem fängt die Leistungsspitzen der Solarenergie ab. Wenn das nicht ausreicht, kann das intelligente Batteriesystem auch die Leistung der Solarmodule vorübergehend reduzieren, was als "Curtailment" oder "Abreglung" bekannt ist. Dabei wird die Solarstromproduktion bewusst reduziert, um Kosten für die Erweiterung des Netzanschlusses oder die Überschreitung der vertraglich vereinbarten Leistung zu vermeiden.

Andere Einnahmequellen für intelligente Batteriesysteme

Solarenergie ist eine wichtige Einnahmequelle für intelligente Batterien und macht durchschnittlich ein Viertel der Einnahmen aus. Neben Solarenergie gibt es weitere Einnahmequellen, die zum gestaffelten Verdienstmodell einer intelligenten Batterie beitragen. Durch die Kombination dieser Einnahmequellen können Unternehmen ihre Investitionen in eine intelligente Batterie manchmal in nur vier Jahren zurückverdienen.

Menschen bei iwell: Lerne unsere Software-Entwicklerin Hanneke kennen

Die Batteriesysteme von iwell sind 'intelligent' dank der ausgeklügelten Software, an der unsere Entwickler:innen jeden Tag arbeiten. Hanneke ist einer der klugen Köpfe hinter der Software und gibt uns in diesem Interview einen Einblick in das, was für viele eher eine Blackbox ist: "Software ist greifbarer als man denkt".

Auf der anderen Seite des Schreibtisches

Nachdem ich jahrelang als Projektmanagerin und Abteilungsleiterin in verschiedenen Softwareunternehmen gearbeitet habe, beschloss ich, dass es Zeit für etwas Neues war. Ich wollte selbst programmieren lernen. Auch habe ich eine Umschulung gemacht und bei einer Firma angefangen, die hauptsächlich Software für Unternehmen wie Banken entwickelt. Ich habe aber schnell gemerkt, dass es mir mehr Spaß machen würde, für eine Organisation zu arbeiten, die einen positiven Beitrag zur Gesellschaft leistet. So kam ich vor 4,5 Jahren zu iwell. Wenn man mich fragt, was typisch für iwell ist, muss ich sofort an unseren letzten Teamausflug denken: Noch bevor der Hockeytrainer das Spiel erklären konnte, haben wir begeistert zu den Schlägern gegriffen und es selbst ausprobiert. Natürlich streben wir bei iwell nach Perfektion, aber wir sind auch bereit zu lernen, Dinge auszuprobieren und aus Fehlern zu lernen. Und dann ist da noch die Arbeitsatmosphäre bei iwell: Das ist der Grund, warum es so viel Spaß macht, hier zu arbeiten. Es ist informell, jeder ist ansprechbar und offen und es gibt genügend Möglichkeiten, gemeinsam Spaß zu haben.

Die Software von iwell in wenigen Worten

Bei iwell gibt es zwei Arten von Software. Die eine läuft lokal auf dem Batteriesystem des Kunden und steuert das Laden und Entladen der Batterien. Diese Software kann auch bestimmen, wie viel Strom die Solarmodule erzeugen sollen, und sie kann mit den Ladesäulen kommunizieren, um die verfügbare Energie für das Aufladen von z.B. Elektro-LKWs zu verwalten. Die andere Art von Software befindet sich in der Cloud und dient als Monitoringplattform. Wir und unsere Kunden nutzen diese Software, um die Leistung eines Batteriesystems zu überwachen. Ich konzentriere mich hauptsächlich auf die Software, die auf dem Batteriesystem des Kunden läuft. Meine Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass die Software optimal funktioniert. Manchmal geht es darum, neue Software zu programmieren, weil ein Kunde eine bestimmte Funktion benötigt, und manchmal machen wir die vorhandene Software besser oder intelligenter.

Software ist greifbarer als man denkt

Für viele Menschen ist Software ein schwammiges Konzept. Um zu zeigen, dass Software greifbarer ist, als man denkt, möchte ich ein Beispiel nennen. Ein Projekt, an dem ich gearbeitet habe, war die Installation eines Batteriesystems für einen Fußballverein. Der Verein wollte mit Solarmodulen sowohl die LED-Beleuchtung auf dem Spielfeld als auch die elektrischen Boiler in den Umkleidekabinen betreiben. Da der Verein jedoch in einem Gebiet mit überlastetem Stromnetz liegt, konnte er keinen größeren Anschluss an das Stromnetz erhalten. Das bedeutet, dass die Solarmodule nur begrenzt Strom ins Netz einspeisen können. Deshalb haben wir eine Software entwickelt, die dafür sorgt, dass die Batterie morgens möglichst leer ist, damit sie tagsüber, wenn die Sonne scheint, ohne Verlust von Solarenergie wieder aufgeladen werden kann. Gleichzeitig muss die Batterie am späten Nachmittag, vor allem im Winter, wieder voll sein, damit die Boiler für die warmen Duschen, die Feldbeleuchtung und die Friteusen eingeschaltet werden können. Die von uns entwickelte Software sorgt für das nötige Gleichgewicht.

Teamwork macht den Traum wahr

Um solche technischen Herausforderungen bestmöglich zu meistern, kombinieren wir individuelles Programmieren mit Teamwork im Software Team. Ein Projekt, bei dem Teamwork eine zentrale Rolle spielte, ist das Batteriesystem von Oegema. Die intelligente Batterie von Oegema vereint viele Funktionen: Stromspitzen abfangen, Solarmodule steuern, Elektro-LKWs aufladen, Ungleichgewichte im Netz ausgleichen und Stromhandel. Dank der von uns entwickelten Software können wir nicht nur ein, sondern drei Solarmodulfelder unabhängig voneinander steuern. Außerdem kommuniziert die Batterie mit dem Energieanbieter Eneco: Eneco handelt auf den Ausgleichsmärkten, indem es je nach Ausgleichspreis Strom kauft oder zurückgibt. Ich bin sehr stolz darauf, dass wir als Team zusammengearbeitet haben und dass unsere Softwarelösungen dazu beigetragen haben, die Fahrzeuge von Oegema zu elektrifizieren.

Pionierarbeit heißt entdecken

Das Schönste an unserem Beruf ist gleichzeitig die größte Herausforderung. Als Pioniere haben wir nicht immer fertige Lösungen zur Hand, wie das in anderen Branchen manchmal der Fall ist. Wir werden oft mit neuen Problemen konfrontiert, für die es noch keine Standardlösungen gibt. Da wir bei iwell eine führende Rolle in der Energiewende spielen, muss man als Entwickler ständig neue und kreative Lösungen finden. Das ist eine ständige Herausforderung, bei der man immer wieder an seine Grenzen stößt. Man muss viel forschen, tüfteln und entdecken, aber genau das macht es so interessant. Man wächst mit seinen Aufgaben. Vor zwei Jahren haben wir unseren ersten Mega Cube installiert, eine 1-Megawatt-Batterie. Als ich bei iwell anfing, arbeiteten wir noch mit kleinen Batterien, und die Vorstellung, eine so große Batterie selbst zu installieren, schien unrealistisch. Aber wir haben es geschafft, und jetzt ist es unsere tägliche Routine.

Strahlende Zukunft

Für die Zukunft rechne ich mit einem weiteren Wachstum von iwell, das sich sicher auch auf meine Stelle auswirken wird. Das hat es bereits getan. Früher haben sich die Softwareentwickler selbst um die Kommunikation mit den Kunden gekümmert und Feedback eingeholt. Jetzt hat unser Team eine spezielle Rolle, den Product Owner, der diese Aufgaben übernimmt. Das hilft uns, uns auf die technischen Herausforderungen der Softwareentwicklung zu konzentrieren und spezialisierter zu arbeiten. Ich erwarte auch, dass die Zahl der Kunden und Installationen steigen wird, aber ich hoffe, dass wir als Organisation nicht linear wachsen müssen, sondern skalierbar bleiben. Die Standardisierung von Software und Prozessen ist dabei wichtig. Kurzum, ich sehe eine strahlende Zukunft vor mir!