Menschen bei iwell: Lerne unseren Technical Project Manager Hasib kennen

Sobald ein Unternehmen eine intelligente Batterie von iwell anschafft, sorgt Hasib, unser Technischer Projektmanager, dafür, dass das Batteriesystem effizient, sicher und effektiv implementiert wird. Dabei behält er das Gesamtbild im Auge und steht in ständigem Kontakt mit den verschiedenen Teams bei iwell, den Zulieferern und dem Kunden. “Ich liebe es, mit Technik und Menschen zu arbeiten. Dieser Job bietet die ideale Mischung.”

Vom Pionier zum Marktführer

Durch mein Studium in Energiewissenschaften war ich schon immer von Batterien als Energiespeicherlösung fasziniert. Als ich vor mehr als drei Jahren bei iwell anfing, waren wir einer der wenigen Unternehmen, die sich mit Batteriesystemen beschäftigten. Damals glaubten noch nicht viele Unternehmen an die Vorteile der Energiespeicherung. Die Energiepreise waren niedrig und die Leute dachten, das Stromnetz sei unerschütterlich. Doch als die Energiepreise plötzlich stiegen und viele Unternehmen aufgrund von Netzengpässen Probleme bekamen, wuchs iwell rasant. Wir haben viel mehr Projekte umgesetzt und unsere Batteriesysteme sind größer geworden. Wie weit wir gekommen sind, wird deutlich, wenn man sich das Material ansieht, das wir bekommen. Letztes Jahr waren es bis zu 40 Container, vor eineinhalb Jahren waren es noch zwei Paletten. Was mich vor drei Jahren zu iwell gebracht hat, ist die Entschlossenheit, durchzuhalten, auch wenn es mal schwierig wird.

Die treibende Kraft hinter iwell

Ein weiterer wichtiger Grund, warum ich mich für iwell entschieden habe, sind die Menschen hier. Die Menschen bei iwell sind bodenständig, tatkräftig und problemlösungsorientiert und sich nicht zu schade, Fehler zu machen und daraus zu lernen. Unser Motto lautet: Nicht reden, sondern machen! Die Begeisterung und das Talent der iwell-Mitarbeiter haben es uns ermöglicht, das rasante Wachstum der letzten Jahre zu bewältigen und gleichzeitig die iwell-DNA zu bewahren. Für mich ist das besonders wichtig, denn neben meiner Leidenschaft für Technologie schätze ich den sozialen Kontakt und ein gutes Verhältnis zu meinen Kolleginnen und Kollegen sehr. Der Umgang mit Menschen macht mir Spaß.

Projektrealisierung ist Teamarbeit

Als Technical Project Manager bin ich das Bindeglied zwischen den Teams bei iwell, dem Kunden und den Zulieferern. Der direkte Kontakt und die Zusammenarbeit sind für mich sehr wichtig. Kurz gesagt ist es meine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass unsere Batteriesysteme erfolgreich realisiert werden. Ich übergebe das Projekt erst dann an unsere Asset Manager, wenn die Batterie sicher, effizient und einwandfrei installiert ist. Natürlich realisiere ich ein Batteriesystem nicht alleine. Wir brauchen unsere Ingenieure, die die Hardware anschließen, und unsere Softwareingenieure, die die Software zum Laufen bringen. Wir haben auch Lieferanten und natürlich arbeite ich eng mit den Kunden zusammen, um Fragen zu beantworten und sie auf dem Laufenden zu halten. Es ist also Teamarbeit!

Einen sichtbaren Beitrag zur Energiewende

Ich habe eigentlich drei Arten von Arbeitstagen: Bürotage, Projekttage und Installationstage. An Bürotagen beginne ich meinen Tag gegen 8 Uhr mit einer Tasse Kaffee im Büro. Dann checke ich meine E-Mails und habe Meetings zu laufenden Projekten, in denen wir mögliche Probleme und Verbesserungen diskutieren. Die Projekttage sind hauptsächlich kundenorientiert. Dann besuche ich (neue) Kunden, um mit ihnen ihr Batteriesystem zu besprechen, Wünsche entgegenzunehmen und Fragen zu beantworten. Es gibt noch eine dritte Art von Tagen, nämlich Installationstage. An diesen Tagen fahre ich früh zum Projektstandort, wo die Ingenieure oft schon vor Ort sind. Während der Installation halte ich den Kunden auf dem Laufenden und löse Probleme so effizient wie möglich, wie zum Beispiel einen Zulieferer, der sich verspätet. Außerdem halte ich Kontakt zu unseren Softwareingenieuren im Büro, um sicherzustellen, dass die intelligente Software in der Batterie richtig funktioniert. Oft ist die Installation um sechs Uhr abends abgeschlossen und wir können die Batterie anschließen. Das ist das Highlight meines Arbeitstages. Dann sehen wir, welchen Beitrag wir zur Energiewende leisten.

“Wenn ich den Kunden das erste Mal besuche, ist der Projektstandort noch völlig leer. Aber wenn ich gehe, hinterlassen wir gemeinsam als Team etwas sehr Konkretes. Der Einfluss, den wir auf die Energiewende haben, ist deutlich sichtbar!”

Alle Fäden in der Hand halten

Das schöne an meiner Arbeit ist, dass ich, wenn ich nach einem Arbeitstag nach Hause komme, mit Stolz auf das Stück Nachhaltigkeit blicken kann, das wir geschaffen haben. Es gibt natürlich auch Herausforderungen. In diesem Job muss man viele verschiedene Fäden in der Hand halten. Manchmal scheint ein Projekt reibungslos zu verlaufen, aber kurz vor der Übergabe tauchen Herausforderungen auf. Dann muss ich sicherstellen, dass ich das Projekt trotzdem abschließen und die Vereinbarungen mit dem Kunden einhalten kann, und gleichzeitig schnell und effizient arbeiten. Man muss in der Lage sein, Prioritäten zu setzen und vorauszuplanen. Das macht den Job dynamisch. Auch die Kommunikation kann eine Herausforderung darstellen. Manche Kunden mögen eine klare, direkte Sprache. Dann muss man den Mut haben, direkt zu sein. Andere Kunden haben ganz andere Kommunikationspräferenzen, dann muss man die Botschaft anders vermitteln. Mit jedem Kunden muss man das neu herausfinden und eine Beziehung aufbauen.

Ein Blick in die Zukunft

Ich habe in meiner Zeit bei iwell schon viel Wachstum erlebt und erwarte in naher Zukunft noch mehr internationales Wachstum. Denn letztlich wird jedes Land, das nachhaltiger werden will, elektrifizieren, um von fossilen Brennstoffen wegzukommen. Und Batterien sind ein wichtiger Teil davon. Iwell hat inzwischen viel Erfahrung und ich glaube fest daran, dass wir im Bereich der Batteriespeicherung auch in anderen europäischen Ländern viel bewegen können. Ich freue mich auf die Zukunft!

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